Mein Minicamper Nissan NV200

Mein Minicamper Coco: ein Nissan NV200

by claudia
Published: Last Updated on

Schon mein ganzes Leben zählt das Reisen zu meinen größten Leidenschaft. Viele Jahre war ich als Backpacker in der Welt unterwegs und zwischendurch immer mal wieder mit einem eigenen Fahrzeug. Ich liebe die Freiheiten und Spontanität von Road Trips, überall anhalten zu können, eher ungewöhnliche Wege einzuschlagen und in der Natur zu campen.

So reifte in mir der Plan einestages einen Campervan selber ganz nach meinen Wünschen auszubauen. In 2021 war es dann endlich soweit. Bedingt durch Corona machte ich eine Reisepause von meinem Nomadenleben und da habe ich die Chance direkt genutzt, um mir den Traum vom eigenen Campervan zu erfüllen.

Im ersten Teil erzähle ich dir von der Suche nach dem Van und dem Ausbau. Wenn dich das nicht interessierst, kannst du direkt runter zur Vanvorstellung springen.

Minicamper Nissan NV200 außen

Die Suche nach einem passenden Van

Ich bin ein Fan von Minicamper Vans

Von Anfang an war mir klar, das ich einen kleinen Van haben will. Ich bin alleine unterwegs und als Minimalistin brauche ich wirklich nicht viel und bin mit wenig zufrieden. Viel zu sehr schätze ich dafür die Freiheiten, die ein Minicamper mit sich bringt.

Minicamper sind viel kompakter als klassische Camper und brauchen nicht viel mehr Platz als ein Kombi. Das hat vor allem Vorteile in der Stadt, bei der Parkplatzsuche und auf engen gewundenen Straßen in den Bergen oder kleinen Dörfern. Noch dazu fallen sie weniger auf und sind deutlich günstiger in den Unterhaltskosten, egal ob beim Sprit, den Kfz-Steuern oder der Versicherung, überall sparst du Geld.

Ein Minicamper hat natürlich auch Nachteile: keine Stehhöhe, weniger Bewegungsfreiraum und weniger Stauraum. Alles nur bedingt Minuspunkte für mich, da ein Leben im Van für mich bedeutet, draußen zu sein und sich auf das notwendigste zu reduzieren. Bei schönem Wetter ist das meist kein Problem, nur bei Regentagen spüre ich die Enge, aber dann gehe ich einfach in Cafés oder erkunde eine neue Stadt.

Warum ein Nissan NV200?

Ein Minivan sollte es also sein, aber welcher.

Ein Hochdachkombi wie ein VW Caddy fand ich doch zu klein, um fulltime in ihm zu wohnen. Durch die Rundungen verliert man viel Raum, noch dazu kannst du nicht aufrecht in ihm sitzen, außer du verzichtest auf Stauraum und reduzierst die Sitzhöhe.

Als nächstes schaute ich mir den Klassiker an: einen VW Bus. Perfekt für mich, nur das alle im Corona-Lockdown die gleiche Idee hatten und die Preise für VW’s in die Höhe schnellten. Eine Alternative musste her, aber beim Mercedes Vito sah es nicht viel besser aus und bei Vergleichsmodelle fand ich immer etwas, was mir nicht gefallen hat.

So suchte ich weiter und bin dabei auf den Nissan NV200 gestoßen, von dem ich zuvor noch nie etwas gehört habe. Je mehr ich mir das Modell näher angeschaut habe, umso besser hat es mir gefallen. Der Nissan NV200 ist ein wahres Raumwunder. Die Außenabmessungen sind vergleichbar mit einer Familienkutsche oder einem Hochdachkombi, aber innen bietet er deutlich mehr Platz, die Ladefläche ist sogar 2 Meter lang.

Perfekt, die Entscheidung war gefallen, also machte ich mich auf die Suche, die etwas länger gedauert hat. Zum einen ist der NV200 etwas exotisch und weniger werden zum Kauf angeboten, aber hauptsächlich lag es an mir, da ich sehr zögerlich war. Als ich dann Coco gesehen habe, war ich mir zu 100% sicher, die richtige gefunden zu haben und alles ging dann ganz schnell und unkompliziert.

Im Rückblick ist es sogar gut, dass ich erst 2021 einen Van gekauft habe. Es sollte wohl so sein.

Der Vanausbau

Der Vorteil meiner langen Suche nach einem passenden Van war, das ich die Zwischenzeit genutzt habe, alles über den Vanausbau zu lesen und tief in die Recherche einzusteigen. So konnte ich relativ zügig meinen Minicamper innerhalb von acht Wochen ausbauen.

Ohne viel Vorwissen

Und das alles, ohne wirklich Ahnung vom Vanausbau zu haben. Hilfreich ist auf jeden Fall, das ich Innenarchitektin bin. So hatte ich konkrete Vorstellungen vom Layout und Innenausbau, habe etwas Erfahrung in der Holzbearbeitungen. Und in die restlichen Themen habe ich mich einfach eingearbeitet, viel gelesen und im Internet recherchiert. Dabei ist einige Zeit drauf gegangen, aber ich habe auch unheimlich dazu gelernt.

Zum Glück war ich nicht alleine, wenn ich total planlos war. Besonders mein Vater war hier eine wichtige Stütze, da er handwerklich sehr geschickt und ein Bastler ist. Zudem hat er eine große Sammlung an Werkzeugen, Schrauben und Ersatzteilen, aus denen wir uns viele individuelle Lösungen gebastelt haben. In anderen Fällen habe ich einen Elektriker zu Rate gefragt und meine Mutter hat die kompletten Näharbeiten übernommen, was eine riesige Hilfe war.

Alleine hätte ich es sicher auch geschafft, aber zusammen ging es schneller und besser.

Vanausbau Bodenunterkonstruktion

Nicht verzweifeln

Basteln ist ein gutes Stichwort, denn einen Van auszubauen, ist nicht immer leicht. Es gibt keine rechten Winkel, überall gibt es Versprünge und Rundungen. So ist alles eine Sonderkonstruktion und du bist ständig am rätseln, wie du die Unterkonstruktion an der Karosserie befestigst und bist auf der Suche nach Lösungen. Das kann einen gelegentlich zum Verzweifeln bringen, weil manchmal einfach nichts zusammenpasst oder halten will.

Dann heißt es tief Durchatmen und dran bleiben, immer weitertüfteln, es gibt eine Lösung oder einen Kompromiss. Wobei wir beim zweiten großen Learning sind. Pläne sind gut, um eine Richtung zu haben, aber zögere nicht, sie im Laufe des Ausbaus zu ändern. Es gibt so viele Unwegsamkeiten, die du im Vorhinein nicht absehen kannst. Sei es das Dinge nicht so funktionieren, wie du es dir vorgestellt hast oder du einfach neue Erkenntnisse hast.

Es ist es wert

Ein Vanausbau ist nicht immer leicht, aber es gibt kein besseres Gefühl, als langsam Fortschritt zu sehen. Anfangs brauchst du noch viel Vorstellungskraft, aber je näher du deinem Ziel kommst, desto erfüllender ist die Arbeit. Du hast alles mit deinen eigenen Händen (oder etwas Hilfe) geschafft. Eine einfache Schublade erfüllt dich mit stolz und das Gefühl wird bleiben. Es gibt nichts besseres als sein Zuhause mit den eigenen Händen zu bauen, es verbindet dich mit ihm und du weißt es mehr zu schätzen. Auch ist es praktisch, da du ab jetzt die meisten Sachen selber reparieren kannst und nicht mehr so hilflos bist.

Wenn du noch mitten im Vanausbau steckst, müde, erschöpft und kein Ende in Sicht ist, wirst du es noch nicht wissen, aber all die Arbeit wird sich doppelt und dreifach lohnen.

Mein Minicamper Nissan NV200 vorher nachher

Mein Van Coco

Ein Nissan NV200

Jetzt aber genug gequasselt, schließlich bist du hier um meinen Van zu sehen. Also darf ich vorstellen: das ist Coco. Sie ist ein Nissan NV200 Baujahr 2015. Als ich sie gekauft habe, hatte sie 94.000 Kilometer drauf. Insgesamt war sie in einem guten Zustand und sah noch frisch aus.

Besonders gut gefallen, hat mir die kompakte Bauweise des Nissan NV200. So hat er außen eine Länge von 4,40 Meter, eine Breite von 1,70 Metern und eine Höhe von 1,85 Meter. Zeitgleich ist er innen geräumiger als anfangs gedacht, so hat er eine Ladefläche von bis zu 2 Metern und innen eine maximale Breite von etwa 1,40 Metern. Vergleichbare Modelle fallen innen kleiner aus.

Das Dach

Die erste große Veränderung, die ich am Van vorgenommen habe, war die Dachluke. Leider hat die klassische 40 auf 40 Zentimeter Dachluke nicht zwischen die Dachstreben gepasst, daher ist es eine Nummer kleiner geworden. Seinen Zweck erfüllt das Dometic Micro Heki* trotzdem, Licht und Luft reinzulassen. Die Dachluke ist mit 1,95 Meter der neue höchste Punkt am Van, was genial ist. So bleibe ich unter der Zweimetermarke, welche oft eine Höhenbegrenzungen auf Parkplätzen und bei Parkhäusern ist.

Direkt hinter der Dachluke ist mein 120 Wp Solarmodul montiert, das mich mit reichlich Strom versorgt, damit ich überall arbeiten und autark stehen kann. Für mich ist die Solaranlage das coolste Bauteil an meinem Van, einfach so die Sonnenenergie nutzen zu können, genial.

Dem Kenner wird direkt auffallen, das ich das Solarmodul quer zur Fahrtrichtung montiert habe. Das machte vom Platz her am meisten Sinn auf dem Dach, ideal ist das zwar nicht, aber im Alltag scheint es kein Problem zu sein. Durch die Dachluke wird wahrscheinlich der Wind gebrochen, so höre ich keine großartigen Windgeräusche, auch nicht auf der Autobahn.

Damit sie mir definitiv nicht fliegen geht, habe ich sie nicht nur verklebt, sondern auch verschraubt. Mehr erzähle ich dir hierzu in meinem ausführlichen Solaranlagen Guide (der bald online geht).

Die Elektrik

Das Solarmodul speist dann meine 50 Ah Lithium Batterien (LiFePO4), an die alle meine Verbraucher angeschlossen sind, wobei ich wirklich nicht viel habe. Ein paar Lichter und Steckdosen sind es, mehr nicht. Vorerst habe ich mich gegen eine Standheizung und einen Kühlschrank entschieden, sie nehmen einfach zu viel Platz weg. Zuerst will ich testen, ob ich auch ohne sie auskomme. Auf meinen bisherigen Road Trips ging das nämlich auch. Die Zeit wird es zeigen, nachrüsten kann ich es immer noch.

Die Elektroverkabelung war glaube ich das Thema, wovor ich am meisten Berührungsängste hatte. So habe ich mir viel durchgelesen und YouTube Videos angeschaut, um es besser verstehen zu können. Was ich beachten muss, damit mir nix wegschmort und wie ich berechne, welche Kabel und Sicherungen ich verwenden muss. Damit ich ruhig schlafen kann, habe ich abschließend meinen Schaltplan noch einem Elektriker gezeigt.

Im Nachhinein fand ich es halb so wild, ob ich alles richtig gemacht habe, wird sich zeigen, bisher läuft alles. In dem Prozess habe ich so viel gelernt und werde hoffentlich Sachen selber reparieren können, falls es doch einen Ausfall geben wird.

Die Isolierung & Innenverkleidung

Nachdem alle Kabel lagen, konnte ich endlich die Dämmung fertig kleben. Hierfür habe ich 19 Milimeter Armaflex AF* verwendet, was sich sehr gut verarbeiten lässt. Nur mit den vielen Hohlräumen im unteren Teil der Seitenwände hatte ich Probleme, da ich nicht überall hin kam. Einen Effekt hat man in den kalten Tagen direkt gemerkt, es war wärmer im Van.

Als Bodenplatte habe ich eine 9 Millimeter Siebdruckplatte genommen (die anderen Stärken war dank Corona ausverkauft), die ich mit den verklebten Dachlatten verschraubt habe. Die restlichen Flächen wie Wände, die Decke und Türen habe ich mit 3 Millimeter dicken HDF-Platten verkleidet, die einseitig weiß beschichtet sind. Zugegebenermaßen bin ich gespannt, wie sie sich halten werden. Sie sind schön leicht und dünn, sodass sie sich an die leichten Wölbungen gut anschmiegen. Noch nicht ganz sicher bin ich mir, ob sie irgendwann aufquellen. Ich werde berichten.

Die Küche

Dann wurde es spannend, die Küche war das erste Möbelstück, was ich in Angriff genommen habe. Kein leichtes Unterfangen, alles auf so kleinem Raum unterzubringen. So habe ich etwas herumgetüftelt, die passenden Wasserkanister und Waschbecken zu finden. Noch schwieriger wurde es, als ich Schubladen einer alten Kommode recyceln und verwenden, und obendrauf noch einen ausziehbaren Tisch integrieren wollte.

Die Küche steht und funktioniert. Sie zu bauen, war ein wahres Lehrstück. Im Nachhinein würde ich sie wohl anders anpacken. Es war „learning by doing“ so wollte ich es oft zu genau machen, was dazu geführt hat, das ich manche Bauteile um ein paar Millimeter versetzen oder kürzen musste. Was etwas länger gedauert hat.

Jetzt ist sie fertig und ich stolz wie Oskar. Besonders begeistert bin ich von meiner Fußwasserpumpe, die sonst auf Schiffen verwendet wird. Nicht nur brauche ich keinen Strom, um mir Wasser abzuzapfen, sondern kann ganz sparsam Wasser verwenden, was bei meinem kleinen Wasserkanister goldwert ist.

Das Bett

Als nächstes stand das Bett an. Anfangs hatte ich noch vor ein ausziehbares Bett zu bauen, da ich aber den Stauraum unterm Bett optimal ausnutzen will, habe ich mich doch für aufklappbare Bettkisten entschieden. Die Unterkonstruktion besteht aus Aluprofilen und die Liegefläche aus 12 Millimeter starken Pappelsperrholzplatten. Das Bett lässt sich auf eine Breite von über 1,10 Metern erweitern, indem man die zweite Seite aufklappt. Als Auflager dienen Aluprofile, die ich vorher schnell an der Küche und zur Schiebetür hin anbringe.

Der Bettumbau braucht nur ein paar Minuten und geht schnell. Wenn ich jedoch alleine bin, klappe ich es meist gar nicht erst auf. Das spart Zeit und ich komme überall noch dran. Zu zweit wird es dann schnell gemütlich. Auf Dauer wäre der Nissan NV200 für zwei Leute zu klein, aber für einen Trip ist es absolut ausreichend.

Meine Outdoorküche

Im hinteren Teil des Betts ist eine Schublade integriert, die sich nach draußen aufziehen lässt. Darauf steht oben ein Gaskartuschenkocher und unten ist eine Schublade mit Kochuntensilien. Ich liebe es draußen zu kochen und durch die Hecktüren bin sich sogar etwas windgeschützt, zusätzlich verwende ich immer meinen kleinen Alu-Windschutz, das macht einen großen Unterschied.

Bei leichtem Regen spanne ich zwischen den Hecktüren eine Plane, so kann ich trotz schlechtem Wetter draußen kochen, wobei ich das ganz selten mache. Viel öfter koche ich bei schlechtem Wetter drinnen, was ohne Probleme geht. Wenn ich will, kann ich mit zwei Handgriffen, den Gaskocher vom Auszug lösen, um woanders kochen zu können. Ich liebe es so flexibel zu sein.

-> Hier findest du noch mehr Inspirationen für Outdoor-Küchen im Van.

Meine Trenntoilette

Direkt im Anschluss findest du meine Toilette, eine Trenntoilette. Oben hat sie einen Aufsatz, der wie eine normale Toilette aussieht. Unten wird der Urin und der Kot separat gesammelt. Ich hatte zwar so meine Bedenken, bin aber überrascht, wie unkompliziert die Nutzung ist und wie wenig es riecht.

Den Urinkanister entleere ich regelmäßig einfach in eine Toilette und spüle den Kanister anschließend gut mit Wasser aus. Den Kot sammle ich in einer Tüte, die ich im Müll entsorge. Damit es weniger riecht, streue ich immer eine Lage Holzspäne drüber, diese nehmen die Feuchtigkeit auf.

Wenn ich nicht muss, nutze ich sie nicht. Es ist trotzdem gut, sie zu haben. Wie oft habe ich früher eine Toilette gesucht und nicht immer eine gefunden. Stehe ich draußen in der Natur ist das oft beim Pinkeln zumindestens kein Problem, beim großen Geschäft schon eher, denn nicht überall kannst du so einfach ein Loch buddeln.

Ich bin jedenfalls froh eine Toilette an Board zu haben.

Sichtschutz

Was sonst noch.., ganz zu Anfang habe ich die Trennwand zur Fahrerkabine entfernt. So kann ich jetzt ganz bequem nach vorne durchgehen. Nachts und wenn ich den Van parke, ziehe ich den Vorhang zur Fahrerkabine zu, so kann keiner reinschauen. Für die Hecktürfenster habe ich selber Abdeckungen aus einer alten Silberfolienmatte gebastelt, die ich mit einem Handgriff via Magneten an den Türen anbringen kann. So bleibt die Wärme und das Licht drinnen, aber neugierige Blicke draußen.

Upcycling

Wenn möglich habe ich immer Materialien verwendet, die bereits vorhanden und nicht mehr gebraucht wurden. Im Haus meiner Eltern habe ich viele Sachen gefunden, die ich wiederverwerten konnte. Das spart nicht nur Geld, sondern ist mir auch ein großes Anliegen. Ich finde sogar, der Van hat so mehr Charakter gewonnen und er fühlt sich jetzt schon wie mein Zuhause an.

Da sind die Schubladen, die sich mein Dad damals für seine erste Studentenbude gekauft hat. Der dottergelbe Vorhang, der einst ein Sonnensegel über dem Sandkasten war. Die vielen Aluprofile eines defekten Gartenpavillions, die die Unterkonstruktion für das Bett und die Küche sind. Vorher lagen sie im Schuppen meines Onkels rum, jetzt haben sie einen neuen Zweck.

Ich liebe es alten Dingen neues Leben einzuhauchen.

Das war ein kurzer Einblick, wie mein Van Coco Stück für Stück entstanden ist. Hast du noch irgendwelche Fragen zum Van?


Hinweis: Dieser Artikel enthält Affiliate Links, die mit einem * gekennzeichnet sind. Wenn du über den Link ein Produkt kaufst, erhalte ich eine kleine Provision. Für dich entstehen keine Mehrkosten, aber du unterstützt dadurch meinen Blog. Ich empfehle nur Produkte, die ich selbst nutze und gut finde. Als Amazon-Partner verdiene ich an qualifizierten Käufen. Danke für deine Unterstützung.

Das könnte dich auch interessieren

Leave a Comment

* Mit der Nutzung dieses Formulars erklärst du dich sich mit der Speicherung und Verarbeitung deiner Daten durch diese Website einverstanden.

Diese Website benutzt Cookies. Einige von ihnen sind essenziell, während andere helfen, diese Website und Deine Erfahrung zu verbessern. Bitte stimme der Nutzung von Cookies zu. OK Mehr Infos