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Welche Dämmstoffe eigenen sich für den Camper Ausbau?

by claudia
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Das Thema Dämmung ist wirklich kein leichtes und es gibt unzählige Dämmmaterialien aus dem Hausbau. Die Auswahl ist groß, bleibt also die Frage, was du für die Dämmung deines Campers nehmen kannst. In diesem Artikel stelle ich dir die wichtigsten Dämmstoffe mit ihren Vor- und Nachteilen vor.

Falls du noch nicht meinen Artikel über die Grundlagen der Dämmung im Camper gelesen hast, solltest du diesen zuerst lesen.

Inhaltsverzeichnis

Mein Resümee vorweg

Hier ist die Zusammenfassung, falls du keine Lust hast, alles zu lesen. Am Ende läuft es auf eine handvoll an Dämmstoffen hinaus.

Mit Abstand am beliebtesten bei DIY-Campern ist Armaflex. Ein synthetischer Kautschuk, der keine Feuchtigkeit aufnimmt, direkt auf das Blech geklebt wird, sich an alle Rundung perfekt anpasst und sich einfach verarbeiten lässt. Ich habe meinen Van ebenfalls mit Armaflex gedämmt und hier verrate ich dir alle meine Erfahrungen und Tricks.

Bei der Bodendämmung kannst du alternativ auch eine Hartschaumplatte oder Dämmkork verwenden. Der Vorteil ist, das diese flächenbündig verlegt werden können und belastbar sind, während du beim weichen Armaflex eine Unterkonstruktion aus Holz brauchst und so nur die Zwischenfelder dämmst. In diesem Artikel gehe ich ausführlich auf die Bodendämmung ein.

Wenn dir Nachhaltigkeit wichtig ist, steht dir eine Fülle an organischen Faserdämmstoffen wie Jute, Hanf oder Baumwolle zur Auswahl. Jedoch musst du hier einige Punkte bedenken. Alle nehmen Feuchtigkeit auf und verlieren so ihre Dämmfähigkeit. Außerdem haben sie schlechtere Dämmeigenschaften und du musst mehr Material verarbeiten, um den gleichen isolierenden Effekt zu erreichen.

Für mich haben zu viele Punkte gegen eine natürliche Dämmung gesprochen. Lass dich also eingehend von einem Fachmann beraten, wenn du eine nachhaltige Lösung willst.

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Was musst du bei der Wahl deines Dämmstoffes berücksichtigen?

Wärmeleitfähigkeit

Die Wärmeleitfähigkeit λ gibt an, wie gut ein Material tatsächlich dämmt. Je niedriger der Wert λ ist, desto besser. So kannst du mit der richtigen Dämmung viel Platz und Gewicht sparen.

Das sind die Dämmstoffe im Vergleich, die ich dir gleich ausführlich vorstellen werde.

  • PUR-Hartschaumplatte: 0,024 bis 0,029 λ
  • Synthetischer Kautschuk (Armaflex): 0,033 bis 0,036 λ
  • Mineralwolle (Stein- & Glasfaserwolle): 0,030 bis 0,050 λ
  • XPS-Hartschaumplatte: 0,035 bis 0,040 λ
  • Kork: 0,036 λ
  • Natürliche Faserdämmstoffe (Flachs, Hanf, Baumwolle): 0,040 bis 0,050 λ

Die Schaudämmstoffe sind die klaren Gewinner, bei nachhaltigen Faserdämmstoffe müsstest du deutlich mehr Material verwenden, um den gleichen Dämmeffekt zu erzielen.

Feuchtigkeit

Da du in einem Camper nie ganz verhindern kannst, das sich Feuchtigkeit bildet, solltest du einen geschlossenporigen Dämmstoff wählen, der kein Wasser aufnimmt.

Ansonsten saugt sich deine Dämmung mit Wasser voll wie ein Schwamm, dadurch verliert sie ihre Dämmfähigkeit und wenn sie nicht ordentlich trocknet, kann sich Schimmel ohne Imprägnierung und Rost an der Karosserie bilden. Das willst du auf jeden Fall vermeiden. Da die Dämmung (fast) immer hinter der Verkleidung verschwindet, würdest du es noch nicht mal bemerken, bis es zu spät ist.

Somit kommen die Faserdämmstoffe wie Mineralwolle, Hanf, Flachs & Co. beim Camper nicht in Frage. In der Theorie könntest du sie zwar durch eine Dampfsperre vor Feuchtigkeit schützen, aber in der Praxis ist das in einem Camper schwer umzusetzen.

Ausführung

In welcher Form wird der Dämmstoff angeboten, ist er fest oder formbar? Da du im Camper so gut wie keine ebenen Flächen zum Isolieren hast, brauchst du einen formbaren Dämmstoff, der sich den Rundungen und Wölbungen im Van anpasst. Die einzige Ausnahme ist die Bodendämmung, hier kannst du eine feste Hartschaumplatte verwenden.

Dämmstoffe werden nicht nur als Platte oder Wolle angeboten, sondern auch als Granulat. Der Vorteil von Granulat ist, dass es Hohlräume ausfüllen kann. Im Auto ist das jedoch schwierig umzusetzen, da die Hohlräume schlecht zugänglich sind und teilweise wie in den Seitenwänden ins Unendliche zu gehen scheinen.

Gewicht & Preis

Gerade wenn du über einen alternativen Dämmstoff wie Kork nachdenkst, wirst du ein höheres Gewicht und einen höheren Preis im Vergleich zu den Schaumdämmstoffen haben. Kork ist um ein vielfaches schwerer als Schaumdämmstoffe. Bei einem Minicamper hättest du so schnell etwa 40 Kilogramm mehr Gewicht, wenn du Kork statt Armaflex zum Dämmen nimmst.

Brandschutz

Und dann ist da das Thema Sicherheit.

Ein Kabelbrand kann leicht durch Überlastung, einen Kabelbruch oder lose Klemmverbindungen entstehen, der sich dann unbemerkt hinter der Verkleidung ausbreitet, besonders wenn die Dämmung leicht entzündlich ist. Ist die Dämmung hingegen schwer entflammbar, kann schlimmeres vermieden werden.

Mein Prüfer beim TÜV hatte im Vorgespräch gefordert, dass die Dämmung schwer entflammbar und die Materialien der Innenverkleidung splittersicher sind. Ob das überall gefordert wird, kann ich nicht sagen, es macht aber Sinn.

Jetzt stelle ich dir die beliebtesten Dämmstoffe für Wohnmobile mit ihren Vor- und Nachteilen vor. Wenn du selber tiefer in das Thema einsteigen willst oder eine nachhaltige Alternative suchst, ist die Webseite Baunetzwissen hilfreich.

Schaumdämmstoffe: Armaflex, Styropor, Styrodur & PUR-Hartschaum

Ganz grob kann man die Dämmstoffe in drei Gruppen einteilen: Schaumdämmstoffe, Faserdämmstoffe und Granulate.

Schaumdämmstoffe gibt es in unterschiedlichen Ausführungen mit offenen und geschlossenen Zellen, als flexibles Produkt oder als Hartschaumplatte.

Besonders beliebt beim Camper Ausbau ist synthetischer Kautschuk wie Armaflex, dieser ist geschlossenporig, flexibel und leicht zu verarbeiten. Für die Bodendämmung kannst du ebenfalls Armaflex verwenden, ansonsten wird gerne eine Hartschaumplatte genommen. Empfehlenswert ist eine Polyurethan-Hartschaumplatte (PUR), die meist besser dämmt als eine Extrudierter Polystyrol-Hartschaumplatte (XPS).

Tipp: Von einigen Campern habe ich gehört, das die Hartschaumplatten quietschen können. Teste dies beim Einbau und verklebe sie gegebenenfalls.

Synthetischer Kautschuk wie Armaflex

Armaflex wird normalerweise zur Dämmung von Heizungs- und Sanitärinstallationen, sowie zur Vermeidung von Tauwasser an Klima- und Kälteanlagen verwendet. Dabei wird der Kautschuk direkt auf das Bauteil geklebt, so wird die Bildung von Tauwasser unterbunden und die Korrosion unter der Dämmung verhindert.

Die Kombination aus niedriger Wärmeleitfähigkeit (Armaflex AF 0,033 λ) und hohem Wasserdampfdiffusionswiderstand (Armaflex AF 10.000 μ) machen es zum idealen Dämmstoff für den Camper, zudem ist es schwer entflammbar. Noch dazu lässt sich Armaflex wunderbar verarbeiten. Kein Wunder also, dass er so oft im Camper Ausbau verwendet wird.

Dämmung aus synthetischen Kautschuk wird von Armacell, K-Flex und X-treme Isolator angeboten. Durchgesetzt im Camperausbau hat sich hier vor allem Armaflex von Armacell, weil es noch flexibler ist und keine unangenehmen Ausdünstungen hat.

Da ich selber Armaflex AF* verwendet habe, kann ich nicht bewerten, ob die anderen Produkte vergleichbar sind. Da die Beschaffung einfach und der Preis für Armaflex vergleichbar war, bin ich bei diesem bewährten Produkt geblieben.

Die Vorteile

  • Niedrige Wärmeleitfähigkeit 0,033 bis 0,036 λ
  • Nimmt keine Feuchtigkeit auf (geschlossenzellig)
  • Hoher Wasserdampfdiffusionswiderstand (Armaflex AF 10.000 μ)
  • Verbessert Schalldämmung
  • Flexibel & anschmiegsam
  • In unterschiedlichen Stärken verfügbar
  • Leichte Verarbeitung
  • Wird in selbstklebender Ausführung angeboten
  • Großer Anwendungsbereich bei Temperaturen von -50 bis 110 °C

Die Nachteile

  • Nicht druckfest, eine Unterkonstruktion ist für die Dämmung des Bodens erforderlich
  • Kein nachhaltiges Produkt

Fazit zu Armaflex

Mit einem Messer kannst du Armaflex auf die passende Größe zuschneiden und durch die selbstklebende Version direkt auf das Blech kleben. Es passt sich perfekt an das profilierte Dach oder Rundungen im Van an. In Kombination mit den guten Dämmeigenschaften und der Vermeidung von Tauwasser ist es der perfekte Dämmstoff für den Camper.

-> Noch mehr Tipps rund um die Verarbeitung von Armaflex findet du in einem separaten Artikel.

Expandierter Polystyrol Hartschaum (EPS)

Hierbei handelt es sich um ein aufgeschäumtes Polystyrol, das in den grobporigen EPS und das feinporige XPS aufgeteilt wird. Umgangssprachlich ist EPS unter dem Markennamen Styropor bekannt.

Im Wohnwagenbau wurde Styropor früher oft verbaut, da es leicht und günstig ist. Außerdem hat es eine gute Wärmeleitfähigkeit λ: 0,020 – 0,040 W/(mK) (Quelle: Baunetzwissen). Aber es hat einen großen Nachteil, es nimmt Feuchtigkeit auf. Saugt sich das Styropor mit Wasser voll, verliert es seine Dämmfähigkeit, Schimmel und Rost können sich bilden.

Die Vorteile

  • Niedrige Wärmeleitfähigkeit 0,020 bis 0,040 λ
  • Einfache Verarbeitung
  • preiswert & leicht

Die Nachteile

  • Nimmt Feuchtigkeit auf
  • Nicht biegbar
  • Kein nachhaltiges Produkt
  • Hohe Entsorgungskosten bei HBCD-haltigen Polystyrol-Dämmstoffen

Extrudierter Polystyrol-Hartschaum (XPS)

Vom Hausbau wirst du die hellgrünen oder lavendelfarbenen Styrodurplatten kennen, mit denen Fassaden von außen gedämmt werden. Das sind meist XPS-Hartschaumplatten, die teilweise eine etwas schlechtere Wärmeleitfähigkeit als EPS haben ( 0,030 bis 0,040 λ – Quelle: Baunetzwissen), dafür sind sie unempfindlich gegen Feuchtigkeit.

Ein weiterer Vorteil ist, dass sie mechanisch belastbar sind. So eignen sie sich für die Bodendämmung im Camper, wobei die hochwertigeren PUR-Hartschaumplatten eine bessere Wärmeleitfähigkeit haben. Somit sind beide Polystyrole, EPS und XPS, nicht die erste Wahl im Camperausbau.

Die Vorteile

  • Niedrige Wärmeleitfähigkeit 0,030 bis 0,040 λ
  • Nimmt keine Feuchtigkeit auf (geschlossenzellig)
  • preiswert & leicht
  • Mechanisch belastbar

Die Nachteile

  • Nicht biegbar, kommt nur als Bodendämmung in Frage
  • PUR-Dämmplatten haben bessere Wärmeleitfähigkeit
  • Kein nachhaltiges Produkt

Polyurethan-Hartschaum (PUR)

Vielfach sind PUR-Dämmplatten bereits mit einer Schutzschicht oder Dampfsperre versehen. Sie werden hauptsächlich als Außendämmung im Dach- und Kellerbereich verwendet. Wie schon die Polystyrol-Hartschaumplatten sind sie leicht und preisgünstig, außerdem hat PUR-Hartschaum eine sehr gute Wärmeleitfähigkeit von 0,024 bis 0,029 λ (Quelle: Baunetzwissen).

Das Angebot an Hartschaumplatten ist groß und ich habe nicht alle hier aufgezählt. Schau dich einfach in deinem Baumarkt um und vergleiche die Angebote, falls du deinen Camperboden mit PUR oder XPS dämmen willst. Entscheide dich für das beste Preis- und Leistungsverhältnis.

Die Vorteile

  • Extrem niedrigen Wärmeleitfähigkeit 0,024 – 0,029 λ
  • Nimmt keine Feuchtigkeit auf (geschlossenzellig)
  • Relativ druckfest

Die Nachteile

  • Nicht biegbar, kommt nur als Bodendämmung in Frage
  • Kein nachhaltiges Produkt

Faserdämmstoffe: Mineralwolle, Hanf, Baumwolle & Co.

Faserdämmstoffe werden aus Fasern hergestellt, die miteinander verwoben oder verklebt werden. Die bekanntesten sind Glaswolle und Steinwolle, die aus anorganischen Fasern bestehen. Eine alternative sind organische Materialien wie Hanf, Flachs, Kokosfasern, Jute, Baumwolle und Schafwolle.

Alle Faserdämmstoffe haben einen großen Nachteil, da sie Feuchtigkeit aufnehmen, wodurch sie ungeeignet für die Wohnmobildämmung sind. Die organischen Faserdämmstoffe haben darüber hinaus eine schlechtere Wärmeleitfähigkeit, außerdem sind sie deutlich schwerer und teurer.

Mineralwolle: Glaswolle & Steinwolle

Beide Dämmstoffe werden vielfach im Hausbau verwendet, für den Camperausbau kann ich sie jedoch nicht empfehlen, weil sie Feuchtigkeit aufnehmen.

Steinwolle fällt zusätzlich durch die Vibrationen und Erschütterung beim Fahren mit der Zeit in sich zusammen, wird bröselig und büßt Dämmfähigkeit ein. Außerdem muss bei der Verarbeitung von Mineralwolle eine Atemschutzmaske und Handschuhe getragen werden, da sie bei der Verarbeitung zu Reizungen führen kann, wobei es lange nicht mehr so schlimm ist wie früher.

Die Vorteile

  • Niedrige Wärmeleitfähigkeit 0,030 bis 0,050 λ (Quelle: Baunetzwissen)
  • Weich & formbar, können gut in Hohlräume gestopft werden
  • Glaswolle: preiswert & leicht

Die Nachteile

  • Nimmt Feuchtigkeit auf (offenzellig)
  • Eine Dampfsperre ist notwendig
  • Kein nachhaltiges Produkt
  • Kann Hautreizungen bei Verarbeitung hervorrufen
  • Steinwolle: schwer

Organische Faserdämmstoffe

Die organischen Fasern werden miteinander verwoben, wobei es meistens Beimischungen gibt, damit ein schlüssiger Verbund entsteht. Als Endprodukte werden Dämmmatten und Dämmvliese angeboten, die biegsam sind. Zusätzliche Imprägnierungen können sie vor Käfer- und Mottenbefall schützen, wobei das nicht immer notwendig ist. Teilweise werden Produkte auch in einem Brandschutzmittel getränkt.

Die Dämmstoffe sind atmungsaktiv und nehmen Feuchtigkeit auf, was das größte Problem ist. Weitere Punkte sprechen gegen organische Faserdämmstoffe, oft sind diese schwerer und teurer, oft haben sie schlechtere Dämmeigenschaften.

Die Wärmeleitfähigkeit von organischen Faserdämmstoffen im Vergleich

Ein paar Dämmstoffe habe ich mal herausgegriffen und deren Wärmeleitfähigkeit miteinander verglichen. Die Daten habe ich von der Webseite Baunetzwissen, die ich jeweils verlinkt habe.

  • Schafwolle: 0,035 bis 0,046 λ (Quelle)
  • Jute: 0,038 bis 0,040 λ (Quelle)
  • Flachs: 0,040 bis 0,045 λ (Quelle)
  • Hanf: 0,040 bis 0,048 λ (Quelle)
  • Baumwolle: 0,040 bis 0,050 λ (Quelle)
  • Kokosfaser: 0,040 bis 0,050 λ (Quelle)

Die Vorteile

  • Nachhaltiger Dämmstoff aus nachwachsenden Materialien
  • Biegsam

Die Nachteile

  • Schlechtere Dämmwerte
  • Nimmt Feuchtigkeit auf (offenzellig)
  • Gewicht & Preis

Kork, ein natürliches Dämmmaterial

Kork wird aus der Rinde der Korkeiche gewonnen, die alle paar Jahre geschält wird. Es ist ein nachwachsender Rohstoff, der eine niedrige Wärmeleitfähigkeit von 0,0365 λ hat (Quelle: Baunetzwissen) und die Schalldämmung verbessert. Von Natur aus ist Kork resistent gegen Ungeziefer, Schimmel und Fäulnis. Darüber hinaus ist Kork ein atmungsaktives Material, das Feuchtigkeit aufnimmt und dadurch das Raumklima verbessert.

Bei der Dämmung wird zwischen Dämmkork und Rollenkork unterschieden. Der Dämmkork kommt im Plattenformat, besteht zu 100 Prozent aus Kork und ist etwas bröselig, daher eignet er sich nur für die Bodendämmung. Der Rollenkork ist biegsam und eignet sich für die Dämmung von Wänden und Decken. Um eine ausreichende Isolierung zu erreichen, wirst du mehrere Lage auftragen müssen.

Die Verarbeitung von Kork ist etwas aufwändiger, da du beide Oberflächen zuerst mit Kontaktkleber bestreichen musst, was eine zeitintensive Arbeit ist. Besonders wenn du mehrere Lagen Kork aufbringst.

Die Vorteile

  • Nachhaltiger Dämmstoff aus nachwachsenden Materialien
  • Verbessert Schalldämmung
  • Relativ druckfest
  • Feuchtigkeitsregulierend & atmungsaktiv

Die Nachteile

  • Nimmt Feuchtigkeit auf (offenzellig)
  • Teuer & schwer
  • Aufwendige Verarbeitung

Das waren natürlich noch lange nicht alle Dämmstoffe, aber die wichtigsten. Ich hoffe die Übersicht hat dir geholfen und du weißt, welchen Dämmstoff für deinen Camper nutzen willst.


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